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Die Perspektive umdrehen... aber wohin?

18.07.2017 | awen.de

Unternehmen sind stolz auf Ihre Produkte - und das ist auch gut so. Wer nicht hinter seinen Produkten steht, der kann nicht überzeugen, beraten und am Ende... ja... sind wir ehrlich VERKAUFEN. Aber am besten verkauft man seine Produkte, in dem man sie erstmal nicht erwähnt. Hä?! Doch. Macht Sinn! Wie man eine Customer Journey systematisch und sinnvoll gestaltet? Mehr Infos unter http://www.awen.de/unsere-loesungen/.



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"Brückentag? Ich bin dann mal im Büro!" - das Geheimnis der Mitarbeitermotivation...

16.06.2017 | awen.de

Während andere ein schönes, verlängertes Wochenende genießen, drücken andere den Bürostuhl platt - und das auch noch gerne! Aber wie schafft man es, dass Arbeitnehmer gerne zur Arbeit gehen? Laut einer aktuellen EY-Jobstudie ist auf Platz 1 der Gründe... nein... nicht das Gehalt... sondern das gute Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten (58%). Auf Platz 2 ist übrigens auch nicht das Gehalt, sondern spannende Aufgaben (42%). Das heißt für Unternehmen: ein gut funktionierendes, harmonisches Team aufstellen und spannende Aufgaben bieten - dann gibt's selbst an Brückentagen lächelnde Gesichter. Und für alle Fälle, kann man mit ein bisschen "Zuckerglück" auch noch nachhelfen... Einen schönen Arbeitstag allen, wünscht das gesamte, lächelnde Team von awen! 😉



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10.500 Euro Geldbuße: Wenn der YouTuber mit der Werbung...

09.06.2017 | awen.de

So manch ein Vertriebler oder Marketingexperte wundert sich, dass in YouTube-Kanälen geschminkt wird was das Zeug hält - oder bei manchen Beauty-Produkten auch nicht hält - und dabei fröhlich das Produkt und jenes Produkt als "gaaaaaanz gaaaanz toll und fancy" empfohlen wird. Ja. Empfohlen. WERBUNG! Aber die Kennzeichnung davon? Die fehlt. Gut. Viele sind ja auch noch Minderjährig. Und es ist ohnehin "nur YouTube". Doch die Zeiten ändern sich - und das in diesem Fall mit einem Paukenschlag: Einem YouTuber droht nun eine Geldbuße von 10.500€ für Schleichwerbung....

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"Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wer professionell auf YouTube oder ähnlichen Plattformen agiert, muss sich auch an die geltenden Werbebestimmungen halten."  Ein klares Statement von Lothar Hay, Vorsitzender des Medienrats der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH). So klar, dass es den YouTuber "Flying Uwe" 10.500€ Bußgeld kosten kann. Konkret bezieht sich die MA HSH auf drei Videos, in denen der Influencer überaus positiv über Produkte spricht, ohne die Videos als "Dauerwerbesendung" zu kennzeichnen. Damit verstoße er laut der Medienwächter gegen die Werbegrundsätze des Rundfunkstaatsvertrags. Denn die gelten auch für Telemedien - also auch Internet - wenn hier "fernsehähnliche Inhalte" zu sehen sind.

Ach wie gut dass niemand weiß, dass ich heimlich "Werber" heiß

Kaum ein Event oder eine Kampagne wird heutzutage ohne Influencer geplant. Klar: Das hat Reichweite. Das hat Authentizität. Das hat vor allem eins, was herkömmliche Unternehmen nicht haben: Das hat Vertrauen inne. Die Millionen von Followern vertrauen dem Influencer. Das macht sie ja so wertvoll. Und zwar nicht nur wenn man sich die Abonnenten der Kanäle anschaut. Ganz allgemein sind die Nutzungszahlen der Videoplattform gigantisch:

- weltweiter Umsatz von YouTube 2015: ca. 6 Milliarden US-Dollar (Schätzwert)

- Marktanteil in Deutschland: rund 81 Prozent

- Anteil aktive und passive Nutzer 2016: 69 Prozent

- aktive Kanalbetreiber in Deutschland 2015: ca. 2,9 Millionen Nutzer (regelmäßige Uploads)

 (Quelle <https://de.statista.com/themen/162/youtube/> )

Richtig eingesetzt - also richtiger Influencer, richtige Zielgruppen, richtige Darstellung des Produkts - kann das durchaus eine sinnvolle Marketing-Strategie sein. Aber warum eigentlich dieser Umweg über andere? Warum machen Unternehmen das nicht selbst? Die Gründe dafür sind vielseitig - ein Hauptproblem allerdings kennt Editorial Marketing-Expertin Sarah Elßer nur zu gut:

"Wir stellen immer wieder in unserer täglichen Arbeit fest: Als Unternehmen ist man einfach weder Fisch noch Fleisch, wenn man eigene Kanäle betreibt. Das ist dann immer - wie es so schön juristisch heißt - eine Einzelfallentscheidung. Selbst wenn der Kanal KEINE Produkte der Firma bewirbt, gilt er nicht automatisch als "Presse", sprich die Produzenten haben nicht automatisch dieselben Rechte wie Pressevertreter. Im Zweifel ist man automatisch immer mehr der Werbung zugeordnet, eben weil man als Absender ein Unternehmen ist. Da kommt ein Unternehmen einfach nicht hinter den unbedarft und authentisch geltenden Influencern hinterher..."

Auch andere YouTuber betroffen

Über 1 Million Follower - so viel hat "Flying Uwe". Eine Menge Leute, die ihm ihr Vertrauen schenken. Kein Einzelfall, auch nicht was das Thema "Schleichwerbung" angeht. Weitere 30 YouTuber sollen die Medienwächter im Frühjahr dieses Jahres auch angeschrieben haben. Auch hier könnten Bußgelder drohen. Ob "Flying Uwe" Rechtsmittel einlegen wird, kann man an der Stelle nur abwarten. Genau wie die Entwicklung auf YouTube in Sachen "Schleichwerbung". Aber klar ist: Die Medienwächter meinen es dieses Mal verdammt Ernst...

Eigene Medienkanäle juristisch sicher aufbauen? Das Interview dazu in voller Länge bald auf www.awen.de und auf www.awen.blog!



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Frühling ist.... wenn Ideen wachsen!

18.05.2017 | awen.de

Kein Sommer in Deutschland? Macht nichts! Der wahre König ist der Frühling. Die Zeit, in der alles wächst, gedeiht und wieder zum Leben erweckt wird. Schafft euch euren eigenen Ideen-Frühling! Auf geht's: Ideen pflanzen und wachsen lassen.... Denn die Zeit dafür ist reif... 🙂



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Topplatzierung mit der Sonne...

10.05.2017 | awen.de

Also... sie hat sich ganz schön feiern lassen. Erst lange nicht auftauchen und jetzt nur ein kurzer Gastauftritt. Aber: wir freuen uns alle wie bekloppt dass sie da ist - DIE SONNE! 🙂 Geht aber nicht nur uns so - auch große Stars lieben die Sonne und besingen sie sogar. Schon gewusst? Unter den "500 greatest songs of all time" (Rolling Stones Magazine) sind immerhin 35, die die Sonne besingen. Na dann: SHINE ON! 🙂



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Ein weißer Fleck auf der Landkarte…

03.05.2017 | awen.de

Internationaler Tag der Pressefreiheit 2017. Ein unerforschtes, unentdecktes Gebiet - das versteht man normalerweise unter einem weißen Fleck auf der Landkarte. Wenn es um Pressefreiheit geht, stehen weiße Gebiete auf der Weltkarte für ganz andere Werte: Aufgeschlossenheit, Freiheit, Demokratie. Wie gut, dass Deutschland eine weiße Weste hat – aber: Wer darf sie eigentlich tragen? Was passiert, wenn Unternehmen plötzlich Medien werden?

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Die Letzten werden die Ersten sein - so sagt man in einer alten Volksweisheit. In puncto Pressefreiheit mag das sogar stimmen: während angelsächsische Länder schon im 18. Jahrhundert Pressefreiheit erwirkt und kontinuierlich weiterentwickelt haben, zeigt sich Deutschland als echter Spätzünder. Erst mit der Märzrevolution 1848 wurde die Pressefreiheit in Deutschland eingeführt. Die galt für alle gedruckten, redaktionellen Werke - und damit hauptsächlich für Zeitungen. Ende des 19. Jahrhunderts gab es immerhin 3500 verschiedene Zeitungen - top Auflagezahlen um die 400.000 Exemplare. Der Markt heute dagegen ist kaum überschaubar: Tageszeitungen, Fernsehsender, Radiostationen, Magazine, Blogs, Youtube-Channels, etc. - und davon haben einzelne schon eine größere Reichweite als 400.000 Empfänger (siehe Bild bei Facebook: 2,3 Mio Fans). Doch ganz abseits der klassischen Medien tummeln sich weitaus mehr Player auf dem Markt: Unternehmen wie Coca Cola, Mercedes und Co haben längst Ihre eigenen Kanäle – und beachtliche Reichweiten damit. Was ist mit denen? Gelten sie auch als Presse?

Mal wieder ein Spätzünder

Es gibt kaum ein Unternehmen, das keinen Social Media Kanal betreut. Sogar die Bundesregierung twittert und postet. Interessanter Weise kommt ausgerechnet an dieser Stelle die Debatte auf, ob das Internet als Rundfunk betrachtet werden sollte - denn dann würde das Gebot der Staatsferne gelten. Heißt also: Die Bundesregierung dürfte nicht mehr als „Medium“ auftreten. Fakt ist: Sie tut es. Und das liegt vor allem daran, dass in Sachen „redaktionelle Inhalte im Internet“ zwar gewisse Regeln herrschen (Impressumspflicht usw.), aber noch immer noch nicht abschließend geklärt ist, wer man eigentlich ist, wenn man hier kommuniziert: Presse? PR? Werbung? Marketing? Und ganz ehrlich: Neben all der juristischen Verwirrung sind sich Unternehmen oft nicht mal bewusst, in welcher Zwitterposition sie gerade stehen. Ein Zustand, der in Anbetracht der wachsenden Möglichkeiten und Relevanz von eigenen Kanälen schnellsten geklärt werden müsste. Dieser Meinung ist auch Hagen Stoll, Experte für Consultative Marketing.

"Die grundsätzliche Unterstellung ist ja, die Presse sei objektiv, unmanipulativ und ohne eigennützige Intention, während Unternehmen nur den Verkaufserfolg im Sinne haben, wovor die Gemeinschaft geschützt werden muss. Interessanterweise gibt es heute von Nicht-"Presse"-Unternehmen gesteuerte Medien, die sehr objektiv kommunizieren - und dabei völlig unabhängig von verkauften Auflagen oder Einschaltquoten. Hier müssen wir dringend umdenken."

Brand Broadcasting – eine Chance für die Meinungsvielfalt

Wenn ein Unternehmen kommuniziert, schwingt oft der Verdacht der Werbung mit: „Die wollen mir doch eh nur wieder irgendwas andrehen!“ Unternehmen wie Coca Cola und Co. haben jedoch längstens Blogs, die über ihre Produkte hinaus die Themen ihrer Zielgruppen im Focus haben. Artikel zu unterschiedlichen Themen – und nein, am Ende ist nicht ein „Jetzt eine Coke kaufen“ – Button! Fällt das also nur nicht unter „Presse-“ bzw. „Medienfreiheit“ weil der Absender Coca Cola ist?  Die BBC hat vergangenes Jahr genau über diese Art von „Blogs“/“Kanäle“ eine Studie erstellt. Das erstaunliche Ergebnis: 64 Prozent der Testpersonen lasen gerne diese Art von Content, solange klar war, welche Marke dahintersteckt. 59 Prozent empfanden diese Art von Marketing als informativ, 55 Prozent stuften es als interessant ein und 57 Prozent würden die Inhalte sogar teilen.

"Es darf doch nicht wahr sein, dass Models und Promis in Werbespots gegen Geld alles vorgaukeln dürfen und in Markenmedien ernsthafte Experten zum Beispiel zu Gesundheitsthemen in ihren Inhalten beschränkt werden."

Tag der Pressefreiheit – lieber Tag der Medienfreiheit?

Wenn Zeitungen oder TV-Sender starke Anzeigen- und Werbekunden haben, sprechen viele Kritiker hier von Beeinflussung der redaktionellen Inhalte. Ganz nach dem Motto: Niemand beißt die Hand, die einen füttert. In einem Rundfunkrat sitzen ebenso „hohe Tiere“ aus Wirtschaft und Politik. Vermutlich wird auch hier mehr gekuschelt als gebissen. Die Frage ist also: Sind Unternehmen, die zu Medienmachern werden tatsächlich weniger „Presse“ als als die herkömmlichen Medien? Natürlich sind auch hier Zwänge. Erfolg, wirtschaftliches Wachstum, Image – das spielt hier ebenso eine Rolle wie im Kampf gegen schwindende Reichweiten und Zuschauerzahlen und das allgemeine Zeitungssterben. Doch wenn man es positiv sehen würde – und Pressefreiheit neu ausrichten würde, mit all den Rechten und Pflichten – könnte Brand Broadcasting, Brand Journalism und sonstige gut gemachte Kanäle von Unternehmen dazu beitragen, dass es noch mehr Vielfalt und Informationsmöglichkeiten in einem Land gibt. Denn wenn der Politik einer die Stirn bieten kann – dann doch wohl die Wirtschaft… für mehr weiße Flecken auf der Landkarte….



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Eigentlich Thema "Sport und Marketing", aber ...

27.04.2017 | awen.de

wer hätte gedacht: Fabian Hambüchen trägt zu Karneval immer wieder gerne a) ein Leopardenkostüm, b) ein Pinguinkostüm oder c) einen Einhorn-Onesie? ... die Antwort in Kürze im awen.blog !!!



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Neues Sportsponsoring: Wenn Niederlagen für Erfolg sorgen sollen....

26.04.2017 | awen.de

Scheitern will niemand - klar... aber nur wer ganz unten ist und sich ganz nach oben kämpft, kann eine Heldengeschichte erzählen. Und genau diese Heldengeschichten von Olympia-Sportlern nutzt Bridgestone jetzt, um als neuer Sponsoring-Partner des Deutschen Olympischen Sportbunds seine Marken-Bekanntheit zu steigern. Markenbotschafter Fabian Hambüchen (Kunstturnen), Kristina Vogel (Bahnrad), Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Beachvolleyball) sollen bei der Erfolgsstory von Bridgestone mitwirken. Unnötiges Invest oder tolle Chance fürs Marketing? Antworten dazu bald auf www.awen.blog.



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Ein bisschen Silicon Valley, ein bisschen Hollywood...

21.04.2017 | awen.de

Brand Broadcasting Workshop - innovative Kommunikation unter dem Dach der Deutschen Bahn. Tolle Menschen, tolle Ideen - Danke an das ganze Team!



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Das mit den Fähnchen machen andere...

18.04.2017 | awen.de

Was kommt raus, wenn man kreative Ideen mit strategischem Weitblick kombiniert? Wir sind da grad am Basteln... mit unserem neuen Partner Hanifi Media. Und freuen uns schon sehr auf spannende kommende Projekte. Denn: das mit den Fähnchen, das können andere machen.... 😉



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Un...heimliche Kooperationsgespräche

04.04.2017 | awen.de

Ganz offiziell ist awen in Gespräche mit Omed Hanifi und Hanifi Creative Advertising & New Media Agency eingestiegen. Sehr spannend, welch geniale Ansätze zur Zusammenarbeit es gibt. #awen #hanifi #web-tv #filmproduktion



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I have a dream... aber leider keinen Plan!

31.03.2017 | awen.de

Die eigene Idee leben, der eigene Chef sein - klingt verlockend... So verlockend, dass vergangenes Jahr immerhin 760.000 ihr Glück als Gründer in Deutschland versucht haben. Doch nicht alle schaffen es, erfolgreich zu sein. Hilfe bietet hier Start-up Berater Andreas Herzog. Und wir von awen durften ihm helfen: ein spannender Workshop - to be continued... 🙂 #editorial #marketing #consultative #marketing #meeting #brand #broadcasting #smartideas #entrepreneur #tv #dreams #newbeginnings #startup #blog #awen



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Wein, Weib und WWW - Fachingen TV auf der RegioWein

30.03.2017 | awen.de

Wasser zu Wein wandeln - das kann Staatlich Fachingen zwar noch nicht, dafür aber "Brand Broadcasting": Den Auftakt für die Dreharbeiten zu "Fachingen TV" macht die RegioWein in Mainz. Was man beim Mischen einer Schorle beachten sollte, welche Trends es aktuell in Sachen Wein gibt und was die Weinkönigin über die deutschen Weine denkt - dazu bald mehr bei Staatlich Fachingen.... Hoffentlich sind die Aufnahmen scharf - bei all den Weinproben, die unser Kameramann so machen musste... 😉 #editorial #marketing #brandbroadcasting #brand #broadcasting #staatlichfachingen #entrepreneur #tv #newbeginnings #wein #regiowein #mainz



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Auf "Dutz trinken": wenn zusammen kommt, was zusammen gehört...

29.03.2017 | awen.de

Wenn zwei Agenturen sich finden und der gemeinsame Kunde glücklich ist - trinkt man dann auf "Agenturenschaft"? Ganz im Sinne des "Brüderschaft-Trinkens", das schon im 17. Jahrhundert zelebriert wurde. Damals hieß es auch auf "Dutz trinken" (auf das Duzen trinken) gebräuchlich. Reichlich Wasser gabs auf jeden Fall dafür - kein Wunder wenn Ketchum Pleon und awen mit Ihrem Kunden Staatl. Fachingen am Tisch sitzen.... Wir freuen uns auf die gemeinsamen Projekte! #editorial #marketing #consultative #marketing #meeting #brand #staatlichfachingen #entrepreneur #tv #newbeginnings #wasser #ketchumpleon #awen #frankfurt



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Durch Fehler wird man erwachsen: Mercedes-Benz in der Pubertät?

28.03.2017 | awen.de

Zugegeben: wer einen Stern vor sich her schiebt, gilt nicht unbedingt als besonders hipp oder jugendlich. Mehr so Opa mit Hut und ein Einpark-Problemen. Bis jetzt: denn Mercedes wagt den Schritt weg vom elitären Luxusprodukt, hin zur Lösung für Alltagssituationen... Und wird damit zum neuen Stern am Marketing-Horizont ... #growup #mercedesbenz #editorial #marketing #success #newbeginnings

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Wenn etwas neu ist, ist es meist auf Englisch und kommt entweder aus Übersee oder der Querdenker-Stadt Berlin. Insofern ist die neue Kampagne #growup von Mercedes-Benz eigentlich nichts Neues: die Videos sind auf Englisch, die Köpfe dahinter kommen aus Berlin. Was allerdings nicht nur neu sondern sogar selten ist, ist der Mut der Marke, mit Unvollkommenheit und Problemen zu werben. In der neuen Kampagne #growup geht es nicht darum die Kompaktklasse als Produkt-Palette anzupreisen, es scheint tatsächlich so, als wolle das Stuttgarter Unternehmen den Anliegen ihrer Kunden tatsächlich Lösungen anbieten. Mit viel Authentizität und einen guten Storytelling macht sich Mercedes auf den Weg, vom verstaubten und elitären Premium-Anbieter im Elfenbeinturm das neue Land junger Menschen und deren Lebenswelt zu erreichen.
 
Nahbar und ehrlich: Mercedes als eigener Influencer
Seit ein paar Monaten gibt es einen Ruck in der Social Media Welt: Sport-Blogger und Instagram-Fitness-Ikonen präsentieren sich auf einmal von ihrer gar nicht so durchtrainierten, sehr sympathisch mit dem ein oder anderen Speckröhrchen versehenen Seite, beauty Blogger zeigen sich ungeschminkt uns Stars wie Alicia Keys zeigen dem Schönheitswahn eindrucksvoll die kalte Schulter. Eine Welle, die Mercedes-Benz für sich nutzen will, um gerade die jungen Menschen für sich zu gewinnen. Mit Problemen beim Erwachsenwerden, dem Spannungsfeld von Freundschaften und zerplatzen Träumen - eine ungewöhnliche Art zu "werben". Doch genau das kann aus Sicht von Editorial Marketing der Marke den entscheidenden Vorsprung in der Zukunft sichern: Denn wenn eine Marke es schafft, dass die Kunden sich tatsächlich in den Lösungsversprechungen wiederfinden und nicht irgendwas zwischen schockiert und fasziniert von den schönen Menschen in Hochglanz-Werbungen sind, dann werden Kunden zu dem, was seit Facebook und Co. offensichtlich Maxime in Sachen "Kundenbindung" ist - nämlich Fans. Und dazu brauchts keine Teenie-Influencer, sondern nur ein stimmiges Gesamtbild.
 
Mehr Situationen für Emotionen statt Superlativ-Versprechen
Wer sich die mehr als 100 Bewegtbildsequenzen und über 90 Lifestyle- und Produktbilder mal genauer anschaut, stellt fest, dass keine ganzen Geschichten erzählt werden. Die Agentur Antoni aus Berlin setzt bewusst auf Fragmente von Alltagssituationen: der Streit mit dem Mann, das Wiedersehen mit der eigentlich schon vergessenen Freundin - all das ist so authentisch und wenig pompös inszeniert, dass vermutlich der ein oder andere alte Marketingshase erst mal vor Veröffentlichung mit dem Rotstift ein "Vorsicht, ist das nicht zu negativ? Wo Sind die Superaltive was das Auto alles kann?" auf seinen Notizblock gekritzelt hat. Aber genau das wollen vor allem junge Menschen, die in Social Media ohnehin oft auf der Suche nach dem "echten Leben" sind.
 
Von Motorsport bishin zu Facebook - Hauptsache authentisch

Mercedes will's wirklich durchziehen: Sie schicken Fans und Zuschauer mit Mick Schumacher in die Fahrschule von Youtuber Harry G  und präsentieren "den neuen im Formel-1-Team" Valtteri Bottas als Fahrer mit Herz zum "Anfassen" - egal wo es geht, authentisch muss es sein. Zumindest in der Welt der Nullen und Einsen scheint das Konzept von den Stuttgartern aufzugehen. Mercedes ist in der Pubertät, auf dem Weg zum neuen Markenimage. Ob der Plan tatsächlich aufgeht, werden dann die Verkaufszahlen zeigen. Denn eine Content-Kampagne ist nur so gut, wie ihr Erfolg in Sachen Verkaufszahlen....


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Warum “König Content” oft ein schlechter Herrscher ist…

28.02.2017 | awen.de

"Content is king" - das mag wohl stimmen. "Content" beherrscht das Netz - wer präsent sein will, muss "Content" produzieren. Aber König “Content” ist leider oft ein schlechter Herrscher - prunkvoll, von oben herab, an den Bedürfnissen des Volks vorbei... Deshalb steckt das "awen"-Team viel Energie, Innovationskraft und Kaffee in die Ausarbeitung neuer Angebote für erfolgreiches Content Marketing... und natürlich eine große Portion gute Laune! 🙂

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"Content is king ist" und am besten sind Sie noch 24/7 irgendwie live... is ja klar, #storytelling! Aber ist das wirklich gutes Content Marketing?
 
Wir helfen Verantwortlichen in Unternehmen ihr "Online Marketing" auf- oder auszubauen - von der Planung bis zur Umsetzung ihrer Vorhaben. Mit Editorial Marketing und Consultative Marketing gestalten wir Inhalte nützlich und interessant. Und ganz wichtig: Die Inhalte werden auch strategisch sinnvoll eingesetzt! Denken Sie dran: ohne gute Strategie kann der kleinste Bauer den größten König schachmatt setzen…
 
Für den Aufbau oder Integration des "neuen Marketings" haben wir drei verschiedene Leistungsangebote zusammen gestellt:
 
awenSALES - Eine NewBusiness-Systematik -  Wenn der Schwerpunkt darauf liegt, schnell und gezielt neue Kunden zu gewinnen.
 
awenSCOPE - Eine MultiNischen-Systematik - Wenn der Schwerpunkt darauf liegt, gezielt die Sichtbarkeit und Reichweite in ganz bestimmten Themenfeldern aufzubauen und zu steigern. Wenn Sie zum Beispiel in Suchmaschinen in ganz bestimmten Themenfeldern wahrgenommen werden wollen.
 
awenAUTHORITY - Medien-Kompetenz und Vernetzung -  Wenn der Schwerpunkt darauf liegt, ihre Kompetenz und Erfahrung glaubwürdig in verschiedenen Medien abzubilden. Wenn Sie ihr Image als Experte aufbauen und ausbauen wollen.
 
Klingt logisch? Dann nehmen Sie sich doch kurz Zeit für diese Fragen: http://d6c.de/content-marketing-aufbauen


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Mal wieder in eigener Sache gedreht.

23.02.2017 | awen.de

Danke Make-up-Artist Natalie Setareh von #SetarehBeauty für die Unterstützung heute am Set. Widerspenstige Strähnen, Make-up im Dauerstress ... Natalie ist die perfekte Unterstützung, frisch aus Kalifornien und einfach Gold wert. #sarahelsser #makeupartist #behindthescenes #awen



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Unser Kommentar zu: "Content-Marketing ist im Grunde ..." aus der XING-Gruppe INTERNET MARKETING

21.02.2017 | awen.de

"Content-Marketing ist im Grunde nichts anderes als gewerbsmäßige Täuschung" Ist das so? fragt Nico Zorn in der XING-Gruppe INTERNET MARKETING ...

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UNSER KOMMENTAR: 

Der Gedanke von Nico geht schon in die richtige Richtung. Man müsste es vielleicht so verstehen: Es gibt Marketingdienstleister, die für ihre Auftraggeber versuchen, die gewerbsmäßige Täuschung einer obsoleten Werbebranche in ein neues Zeitalter zu retten.

Content Marketing ist ja zunächst nur ein unglücklich gewählter Begriff für ein neues Zusammenspiel von digitalen Medien und redaktionellen Kommunikationsformaten. Das impliziert weder eine verwerfliche Intention noch eine Verschleierung des Absenders. "Nützlicher Content" statt "Eigenlob und Selbstdarstellung" ... das ist ganz sicher die Zukunft. Damit entwickelt sich die Bedeutung von Marketing als nur Kostenstelle hin zum Mehrwert und zum wertschöpfenden Teil der Gesamtleistung für den Kunden.

Und zur Beruhigung ... der Begriff "Content Marketing" wird ganz sicher in wenigen Jahren wieder verschwunden sein, weil er für eine Armada von Werbeagenturen der letzte Strohhalm zum Überleben bedeutet. Die Qualifikation in den Werbeagenturen entspricht aber noch flächendeckend der alten Marketingdenke. Daher wird "Content Marketing" ebenso wie "Storytelling" häufig falsch verstanden, fehlgedeutet, als Buzzword verbraucht und bis zur Wirkungslosigkeit missbraucht. Und dann macht es ganz leise zisch, die Luft ist raus und der Begriff ist weg. Und dann ist der Weg frei für ein wirklich neues Marketing.



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Echte Kinderarbeit

10.02.2017 | awen.de

hart aktiv im Studio beim Synchronisieren für POOL-REPORTER.DE. Und Kompliment an die Kids: Schnell und sehr professionell. Danke an Götz #audioworks #tonstudio #awen



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Die Welt wird Video – Neue Dimensionen in der Bewegtbildwerbung - Adzine

01.02.2017 | awen.de

Adzine - Ein aktueller Best Case ist die Bewegtbildkampagne der Elbphilharmonie. Die Eröffnung des Konzertgebäudes wurde durch Videoformate auf verschiedenen Social-Media-Plattformen flankiert. Zum Einsatz kamen auch Live-Streaming und 360-Grad-Videos. ...



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Frohes neues Jahr - warum man HEUTE mit der Erfolgsplanung starten sollte....

28.01.2017 | awen.de

Es stimmt: das Jahr ist schon 28 Tage alt, gute Vorsätze kommen da recht spät. Zumindest wenn man in unserem Kalenderjahr rechnet. Das chinesische Jahr beginnt allerdings genau heute, am 28.1.2017. Nach chinesischen Horoskop beginnt jetzt die Zeit des Feuerhahns - und der verspricht ein erfolgreiches Jahr 2017. Zeit also, sich mal genauer mit den Faktoren zu befassen, die den Erfolg beeinflussen… #editorial #consultative #marketing #entrepreneur #newyear #success #power #chinese #besmart

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Selbst wenn uns alle Vernunft davon abhält es zu glauben, schafft sie es dennoch nicht uns davon abzuhalten, in ein Horoskop zu spicken. Vor allem nicht in eins, dass für ein ganzes Jahr und gleich eine ganze Gesellschaft gelten soll - und vor allem nicht, wenn es so gute Aussichten verspricht. denn genau das tut das Horoskop für das chinesische Jahr 2017: es steht im Zeichen des Feuerhahns. Und dieses Tierkreiszeichen verspricht Erfolg und „Anpacken“:

„Im Jahr des Feuer-Hahns haben wir alle die Chance, unser volles Potenzial auszuschöpfen und unsere wahren Stärken zu finden.  Doch um dies tun zu können, müssen wir zuerst mit uns selbst zufrieden sein und unsere Stärken auf die richtige Art und Weise einsetzen.“

Doch wie soll man das jetzt für sich umsetzen, abkoppeln vom Aberglauben hin zu erfolgreichen Strategien? Natürlich ist jeder Erfolgsweg individuell, aber ein Blick in die Wissenschaft verrät, dass es doch einige Faktoren gibt, die offenbar den Erfolg beeinflussen…

Männer mit Glatze wirken erfolgreicher

Zugegeben, es gibt Studien die lassen einen schmunzeln: wie eine aktuelle der University of Pennsylvania. Die Forscher fanden hier heraus, dass Männer mit kahlem Kopf - oder weniger schmeichelhaft "Glatze" genannt - von ihrer Umwelt oft dominanter und erfolgreicher eingeschätzt werden. Natürlich hilft es auch zu wissen, dass die Mimik allgemein einen entscheidenden Einfluss darauf hat, wie wir wahrgenommen werden. Das so genannte „Babyface“, also weiche und kindliche Gesichtszüge, kann laut einer aktuellen Studie der University of Toronto ein Erfolgsfaktor sein: Die Wissenschaftler stellten fest, dass diese Menschen als weniger bedrohlich wahrgenommen werden, dafür aber als zuverlässig und kooperativ – ein Vorteil bei Besetzungen von Positionen. Das fällt wohl eher unter die Kategorie "gut zu wissen", aber kann letztendlich keine Information für eine Erfolgsstrategie sein.

„Soft Skills“ als entscheidende Faktoren

Selbst die großen Player unter der Unternehmen schauen neben Referenzen offenbar immer stärker auf sogenannte „soft skills“, also den Faktoren, die neben fachlicher Qualifikation die Persönlichkeit des Bewerbers ausmacht. Da ist es von Vorteil wenn man das „Feuerhahn-Jahr“ für sich und seine Erfolgsstrategie nutzen will, wenn man weiß, was erfolgreiche Menschen ausmacht. Rüdiger Hossiep, Personalpsychologe an der Ruhr-Universität Bochum untersucht seit Jahrzehnten den Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf den beruflichen Erfolg. Neben den situationsbedingten Faktoren konnte er einige Eigenschaften ausmachen, die erfolgreiche Menschen besitzen.

Der blinde Fleck

Es sind eigentlich logische Faktoren, die über Erfolg entscheiden: Denn nur wer kritikfähig ist, auf Leute zu gehen kann, begeistern kann, kooperativ ist, emotional robust ist und auch mit Rückschlägen umgehen kann, wird auf Dauer auch Erfolg haben. So zumindest die Studienergebnisse aus Bochum. Kann man sich eigentlich auch denken. Der Clou ist jetzt allerdings zu wissen: welche dieser Eigenschaften besitze ich und vor allem in welchem Maß? Denn nur wer weiß, was er an „Ressourcen“ hat, kann diese auch erfolgreich nutzen. Entscheidend ist hier ein gesundes Selbstbild. Aber selbst das reicht nicht aus – denn es gibt immer auch den „blinden Fleck“ in unserer Wahrnehmung. Der Teil also, den wir selbst nicht erkennen. Es lohnt sich hier also öfter mal Feedback einzuholen – auch wenn das mitunter unangenehm sein kann.

Test für Berufseinsteiger zu den eigenen Stärken

Gerade für Berufseinsteiger ist das oft ein großes Problem: „Wo stehe ich im Vergleich zu anderen? Was soll ich dazu sagen, wenn mich jemand nach Stärken und Schwächen fragt?“ Damit man sich selbst besser einschätzen kann und dieses Wissen dann für seinen Erfolg nutzen kann, hat die Ruhr-Universität Bochum einen Online-Test zusammengestellt. Der ist ausschließlich für Absolventen gedacht (mit einer gülitgen Hochschul-Adresse). Hier kann man unter wissenschaftlichen Parametern seine Stärken ausmachen:

https://www.testentwicklung.rub.de/stud/?q=BIP&r=HP

Anpacken – die erste Regel für Erfolg

Vermutlich werden wenige überrascht sein, wenn man sich die Ergebnisse von Hossiep anschaut. Viele Erkenntnisse hat man selber schon. Aber in Kombination sich nochmal alles bewusstmachen – das sollte dann doch ein Schlüssel zum Erfolg sein. Vor allem aber einer wurde bislang unterschlagen: Anpacken! Denn wer nicht den ersten Schritt macht, wird auch niemals an seinem Ziel ankommen. Und wenn alle Stricke reißen: Einfach niedlich schauen, Glatze rasieren und den Feuer-Hahn beschwören….



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"Wie sag ich's nur meiner Familie?"

20.01.2017 | awen.de

Es ist wieder so eine Sache, bei der man denkt: Das passiert nur den anderen... aber niemand ist davor gefeit dieses eine Gespräch führen zu müssen: "Wir müssen Sie leider entlassen!" Was jetzt? Ist meine Karriere vorbei? Bewerbungscoach Thomas Sube kann helfen, diese Situation in eine Chance zu verwandeln - mit den richtigen Bewerbungen bei den richtigen Stellen... Und obwohl wir den Workshop gegeben haben, konnten wir auch viel von ihm lernen... DANKE! 🙂 #awen #workshop #berwerbungscoach #greatideas #newbeginnings #editorial #consultative #marketing #entrepreneur #besmart



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#FRAMELAPP - individuell gefertigte #Brillen für dein Gesicht. #shooting

18.01.2017 | awen.de

#frames #fashion #handwerk



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Frame für Frame zum Neuanfang...

16.01.2017 | awen.de

Wir alle kennen es: Irgendwie will eine Idee oder ein Projekt einfach nicht klappen. Was jetzt? Aufgeben? Alles ändern? Das kostet meist zu viel Zeit, zu viel Geld und zu viel Kraft. Wie wäre es, wenn man einfach mal die Alltagsbrille abzieht und eine neue Sichtweise ausprobiert? Mehr dazu bald bei FRAMELAPP... #success #entrepreneur #vision #newbeginning #frames



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Hohohoho... die neue Website von "awen" ist online!

06.12.2016 | awen.de

Wir haben zwar keine Gedichte aufgesagt. Und außer alter Socken war auch nichts in unseren Stiefeln. Aber der alte Mann mit Rauschebart kann sich auch nicht um alles kümmern. Deshalb haben wir das übernommen: ab heute ist die neue Website www.awen.de online! Mit neuen Angeboten für Neues Marketing! #awen #website #online #saintnick #nikolaus #new #marketing #christmas #gift



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Workshop mit Birte von DIGICOMM

23.11.2016 | awen.de

Wieviel Innovation braucht ein bereits erfolgreiches Unternehmen? Thx Birte.



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Wie soll das Marketing im nächsten Jahr aussehen?

11.11.2016 | awen.de

Die Planung für 2017 steht an. Wie soll das Marketing im nächsten Jahr aussehen? Welche Kanäle werden bespielt? Mit welchen Maßnahmen? Mit welchen Instrumenten?



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...damit dieses Thema lauter wird!

25.10.2016 | awen.de

Wir haben gedreht. Wir haben geschnitten. Wir haben getextet.... Jetzt bekommt der Film endlich eine Stimme. Damit das Thema "Sicherheit in Freizeitparks und Schwimmbädern" lauter wird... Coming soon: Pool-Reporter! #studio #editorial #marketing #film #pool #reporter #safety #familyfun #bepartofit #safewaterpark



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The best is yet to come...

13.10.2016 | awen.de

Mitten in den Projekt-Planungen für 2017? Wir auch! Und wir freuen uns auf neue Projekte, neue Formate, neue Kunden und unser neues Studio... Be ready for 2017 and New Marketing! #new #marketing #editorial #consultative #studio #web #tv #entrepreneur #success #2017 #stories



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Once upon a time...

30.09.2016 | awen.de

Außergewöhnliche Storys brauchen außergewöhnliche Settings. Zauberwald 2.0 - ab nächster Woche bei awen! Geht übrigens auch ohne Feenstaub.... 😉 #story #marketing #consultative #editorial #greenscreen #shooting #tv #panasonic #gh4 #entrepreneur #dreamscometrue



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www.pool-reporter.de ist ab jetzt online!

30.09.2016 | awen.de

Als POOL-REPORTER Unfälle verhindern Ihr schwimmt total gerne, seid im Urlaub die Ersten im Hotelpool und wagt euch an jede Fahrt im Wasserpark – dann seid ihr genau die Richtigen! Werdet POOL-REPORTER vor Ort! Meldet uns, wenn euch etwas auffällt, ihr euch unsicher fühlt oder wenn keiner der Verantwortlichen vor Ort auf euer Anliegen reagiert. Denn leider passieren viel zu oft noch Unfälle aufgrund von Sicherheitsmängeln. Werdet Teil unseres Reporter-Netzwerks und helft mit, gemeinsam Unfälle zu verhindern.



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Magic dust needed!

26.09.2016 | awen.de

Unsere Kunden wollten's größer - also bekommen Sie's größer! Das neue awen-Studio wird diese Woche noch fertig gebaut.... allerdings haben wir noch ein klitzekleines Problem.... kennt jemand eine gute Fee?



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Countdown läuft: Das neue Studio wird nächste Woche fertig

24.09.2016 | awen.de



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Your Story.... und warum Unternehmen darin nicht die Helden sind.

10.09.2016 | awen.de

Sie wollen spannendes und informatives Marketing nutzen? Sich "Ihre Story" aufbauen, mit der Sie Ihre Zielgruppen begeistern... dann müssen müssen Sie da jetzt durch. Denn Leser identifizieren sich mit dem "Helden" - tja, tut uns leid, aber dann sind Sie nicht der junge, strahlende Ritter, sondern der weise Magier mit dem Rauschebart. Das braucht ein bisschen Mut… aber: Ihre Marke ist die wichtigste Nebenfigur, die dem Helden den Weg zeigt. Die besten Geschichten sind die aus dem echten Leben! Neues Marketing ist deshalb authentisch, ehrlich, informativ und trotzdem spannend und unterhaltsam. Jetzt brauchen Sie das nur noch erfolgreich in Ihr neues Marketing umsetzen… 😉



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... auf Dreh für die Pool-Reporter-Kampagne!

24.08.2016 | awen.de

Wasserparks und Freizeitbäder sollen sicherer werden - für dieses wichtige Thema ist das Team von "awen" heute auf Dreh. Der fertige Film wird das Herzstück der Pool-Reporter-Kampagne: eine Plattform, bei der alle mithelfen können, den Badespaß ein bisschen sicherer zu machen. Aber erstmal heißt es für unser "awen"-Team: Spaß beim Dreh mit allen Protagonisten... und sogar ein bisschen Abkühlung bei den heißen Temperaturen!



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Social Media Marketing - lohnt sich das?

17.07.2016 | awen.de

Eine der Fragen, die ganz oft an uns gestellt werden ist, ob sich Aktivitäten in den sozielan Medien für ein Unternehmen überhaupt lohnen. Vielleicht überrascht sie unsere Antwort: Häufig lohnt sich der Aufwand in Social Media nicht. Das liegt aber daran, dass viele Unternehmen die sozialen Medien falsch verstehen. Wann also funktioniert social media? Zwei einfache Tipps dazu...

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Jeder macht's irgendwie - aber nur wenige haben Erfolg damit: Social Media Marketing. Erstens: nutzen Sie die sozialen Netzwerke nicht einfach um ihre Werbebotschaften zu verbreiten. Bieten Sie Ihren Zielgruppen nützliche und unterhaltsame Informationen. Und die Möglichkeit mit Ihnen zu kommunizieren. Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest, XING oder LinkedIn. Das sind nicht einfach Kanäle, um kostenlos seine Werbung posten zu können. 

Werbung mit Eigenlob und Selbstdarstellung - davon sollten Sie grundsätzlich die Finger lassen. Und ganz besonders in sozialen Medien - da ist das ein absolutes NoGo. Damit machen Sie sich richtig unbeliebt. Egal ob bei Geschäftskunden oder bei privaten Konsumenten. 

Keine Recycling-Plattform für Werbung

Hagen Stoll, Experte für Consultative Marketing kennt viele Fälle, in denen Social Media falsch verstanden wird: "Ganz häufig wird vorhandenes Werbematerial einfach umgestrickt und dann gepostet. Das ist auf den ersten Blick natürlich kostengünstig aber das gewinnt auf Dauer nicht das Vertrauen der Zielgruppen. Auf der anderen Seite darf man es dann aber auch nicht zu populistisch sehen. Also wenn eine Versicherung zum Beispiel Sportsponsor ist ... und die ganze Facebook Seite dann voll ist von Fußball und Golf ... weil man hofft, dass die Leute das mehr interessiert als Versicherungsthemen. ... dann ist das natürlich eine Bankrotterklärung an die eigene Kernkompetenz. Es geht wirklich darum, mit den Zielgruppen im Dialog zu sein, mit möglichst nützlichen und interessanten Informationen aus den eigenen Themenbereichen."

Ein wichtiger Punkt: Sie haben hier einen direkten Draht zu Ihren Zielgruppen! Super - nutzen Sie ihn! Achten Sie darauf, welche Fragen haben ihre Kunden? Und ganz wichtig: Geben Sie auch Antworten. Bieten Sie Hilfestellungen. Informativ und gerne auch unterhaltsam. So viel zum ersten Tipp. Damit alleine sind Sie noch nicht erfolgreich.

Social Media Maßnahmen als Teil der Gesamtstrategie

Wichtig ist vor allem unsere nächste Empfehlung: Durchdenken Sie systematisch den gesamten Entscheidungsprozess ihrer Kunden. Welche Schritte sind nötig, damit Interessenten zu Käufern werden? Sie werden feststellen: soziale Medien werden ein immer wichtigerer Teil in diesem Prozess. Informieren, Vergleichen, Bewertungen von anderen Usern einholen - ein ganz typisches Vorgehen, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Das hat eine gewisse Eigendynamik, in der Tat. Aber keine Angst, diese Dynamik können Sie für sich nutzen: Denn Sie haben die Chance, Ihre Interessenten an diesem Punkt abzuholen und für Ihre Produkte und Leistungen zu überzeugen. Sind wir mal ehrlich: Genau genommen wünschen sie sich doch neue Kunden und nicht einfach nur Fans und Follower.

Fans und Follower sind noch keine Kunden

Der häufigste Fehler, den Hagen stoll bei Unternehmen oft beobachtet: Sie setzen die Gleichung Klicks, Fans und Follower bedeuten gleich mehr Erfolg. "Social Media versucht sich ja manchmal etwas loszulösen von der Verantwortung für Kundengewinnung und mehr Umsatz. Ähnlich wie Markenführung. Man möchte damit also eher indirekt einen Beitrag zum Geschäftserfolg für das Unternehmen leisten. Das ist aber nicht wirklich ein Widerspruch. Die Leute suchen ja nach konkreten Lösungen. Also macht es auch Sinn, diese Interessenten systematisch quasi aus den sozialen Medien herauszuholen und in den Kaufprozess zu führen. Ich muss auch die echten Kontaktdaten außerhalb der Sozialen Medien gewinnen. Denn meine Facebook-Fans und Twitter-Follower gehören faktisch nicht mir. Facebook, Twitter und Co. können meinen Kanal einfach abschalten, aus allen möglichen Gründen ... und dann wären alle Kontakte futsch."

Sinnvolle Verknüpfung zum Vertrieb schaffen

Zusammengefasst heißt das: Innerhalb der sozialen Medien können sie nicht wirklich etwas verkaufen: Eigentlich logisch. Es gibt keinen Warenkorb, keinen Bestellbutton - dafür sind die Netzwerke auch nicht da. Was Sie brauchen sind sinnvolle Verknüpfungen Ihrer Social Media-Inhalte zu ihrem Vertrieb, ihrem Shop oder ihren Niederlassungen.

In den sozialen Medien finden Sie keine neuen Kunden. Sie finden lediglich neue Interessenten. Und die müssen systematisch im Entscheidungsprozess weitergeführt werden. Und das wird leider häufig übersehen. Integrieren Sie Ihre Aktivitäten in den sozialen Medien intelligent in ihr gesamtes Online-Marketing und auch in ihr gesamtes Marketing. Unternehmen, die das umsetzen ... für die lohnt sich social media!



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Newsfeed ist tot - es lebe das Newsfeed! Facebook hat seine Algorithmen verändert.

30.06.2016 | awen.de

Facebook hat - mal wieder - etwas geändert. Dieses Mal ist das Newsfeed dran. Mehr Relevanz für Posts von Freunden, weniger "Werbung" und Aktualisierung von (Unternehmens-)Seiten. Müssen jetzt die Social Media Marketing Abteilungen von Unternehmen um ihre Stellen bangen? Sarah Elßer, Expertin für Editorial Marketing hat sich die Änderungen genauer angeschaut und rät: "Erstmal keine Panik!"

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Newsfeed ist tot - es lebe das Newsfeed! Facebook hat seine Algorithmen verändert. Inwiefern?

Sarah Elßer: Es ist ein bisschen so wie "Back to the Roots". Es ging bei Facebook zunächst nur um die Interaktion zwischen Nutzern. Freunde, die Sich austauschen. Das soll wieder verstärkt so sein: Fotos, Videos, Status Updates oder Links von Freunden sollen ganz oben im Newsfeed angezeigt werden und danach erst Aktualisierungen und Posts von gelikten Seiten oder eben auch Werbung. Facebook sagt, die Nutzer hätten den Wunsch verstärkt geäußert bei ihren Freunden nichts verpassen zu wollen. Deshalb die Änderung des Newsfeeds.

 

Was heißt das denn jetzt für mein Unternehmen: Werden meine Inhalte unauffindbar?

Wie weit man tatsächlich am Ende nach unten scrallen muss, um die Posts zu sehen ist ja noch nicht raus. Zunächst heißt es mal, dass es "weiter unten" im Newsfeed erscheint… ob das quasi am Ende des Mausrädchens ist oder wo genau ist noch nicht klar. Und natürlich hängt das von der Aktivität der eigenen Freunde ab. Posten die wenig, kommt der Beitrag naturgemäß weiter oben.

 

Ok, aber nehmen wir an, ich habe einige Freunde und die posten auch normal bis häufig. Wie schafft ein Unternehmen, dass ich seine Inhalte sehe?

Die Empfehlung von Facebook selbst ist hier gar nicht so blöde und von meiner Sicht aus ohnehin erstrebenswert: Einfach Dinge posten, die andere teilen WOLEN - ganz nach dem Motto "content is king". Klingt simpel, ist aber der ganze Trick an der Sache. Und ganz neu ist das Prinzip auch nicht: bei der Reichweite ist bis dato nicht alleine spielentscheidend was man selbst teilt, sondern auch Refferer Traffic, also externe Verlinkung für Reichweitengenerierung.

 

Klingt aus Nutzersicht eigentlich ganz gut…

Damit argumentiert Facebook auch - mit der Zufriedenheit der Nutzer. Nichts verpassen bei Freunden und weniger irrelevantes "Spammen" von Unternehmen. Manchmal gar nicht so ein doofer Ansatz. (lacht) Auch für Unternehmen ist das eine Chance, mal wieder mehr auf Zielgruppenanalyse einzugehene. Was WOLLEN meine Leser/Zuschauer/User wirklich?  Oder… was kann ich tun, damit der Beitrag besonders wird, damit ihn alle sehen? So viel zur Theorie….

 

Und die Praxis?

Die setzt bei vielen Unternehmensstrukturen an - und endet da auch. Oft herrscht das "be first" und nicht das "be first but first be right"-Prinzip" bei Medienhäusern und Unternehmen. Zeit, Personal, usw. da gibt es Abläufe, die beim Publishing fest sind. Die müssen in manchen Fällen überdacht werden. Im Prinzip nimmt Facebook so ja ein kleines bisschen auch den Zeitdruck. Lieber einen gut durchdachten Post der zum Teilen animiert, als halt mal wieder einen auf Masse - nach dem Motto: irgendwann wird mal einer geteilt und wir waren immerhin einer der ersten.  Schlagzeilen, Teaser, Fotos, Thumbnails - all das wird mehr Beachtung brauchen. ABER: Machbar ist diese Umstellung auf jeden Fall.

 

Alles in allem also nicht das AUS für professionellen Content?

Natürlich nicht. Im Grunde wollen Unternehmen und FB dasselbe: Nutzer, die Ihr Seiten besuchen, verweilen und interagieren. Facebook profitiert von Medien: Teilen, Liken, Kommentare posten sind alles Funktionen, die Traffic verursachen. Das ist wichtig, wenn wenig neue User dazu kommen, aber Relevanz erhalten bleiben soll. Facebook selbst legt großen Wert auf professionellen Content: 50 Millionen Dollar Budget für Verträge mit Medienhäuser, die für Facebook Live-Videos produzieren. Aber genau das finde ich das viel bedenklichere an der Umstellung…

 

Nämlich was?

Das Facebook zu einem noch stärkeren Gatekeeper wird. Das haben wir schon bei Google, Bild und Co. FB bietet ja auch gesponserte Plätze an. Die werden durch die Umstellung auch interessanter. Und die Frage ist, ob der "Teilen"-Ansatz tatsächlich der Qualität der Beiträge zu Gute kommt. Was teilt sich besser? Das Skandalvideo eines Promis oder die Analyse der Brexit-Folgen...

 

ImZweifel Katzenvideos… Also… was mache ich jetzt als Medienhaus oder Unternehmen? Social Media Manager entlassen?

Erstmal keine Panik! Facebook stellt mal wieder um. Eigentlich nichts Neues. Das passiert oft. Insofern sind die meisten darauf vorbereitet. Was man tun kann ist tatsächlich nochmal darüber nachdenken, wie man die Beiträge baut um SEINE Zielgruppen zu erreichen. Was interessiert sie? Welche Fotos funktionieren gut? Ein bisschen Analyse schadet nie - vor allem nicht wenn man Facebook systematisch nutzen will, um Reichweite zu generieren und... jetzt kommts für Unternehmen... dadurch auch Zielgruppen zu Kunden machen will. Das wichtigste Gebot ist hier. Auf die Anliegen achten! Ganz wichtig! Und.. Natürlich nicht nur auf ein Medium setzen. Twitter wurde totgesagt, erlebt jetzt dadurch vielleicht wieder eine Neubelebung was News-Relevanz angeht. Und jetzt kommt die sicherste aller Varianten: Selber Kanäle bauen, die funktionieren. Newsletter, Youtube-Channels, Blogs. Leute aus den Netzwerken zu sich in die Kanäle und Pages holen - am Ende der sicherste Newsfeed-Algorithmus den es gibt!



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Editorial Marketing - authentisch, vertrauenswürdig, interessant

13.04.2016 | awen.de

Die Zeit der Superlative und der Werbung ist vorbei. Kunden wünschen sich Informationen, Beratung und Unterhaltung. Das Markengefühl ist wichtiger als Produktversprechen. Genau hier setzt Editiorial Marketing an: redaktionelles Know-How wird genutzt, um Informationen für Zielgruppen noch spannender, unterhaltsamer, hilfreicher und leichter verständlich zu machen.

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Editorial Marketing: Was ist anders?

Spannende, unterhaltsame und einfach verständliche Informationen für Zielgruppen, anstatt Eigenlob und Selbstdarstellung der Unternehmen. Das interessiert heute kaum noch jemanden.

Ist das nicht Schleichwerbung?

Nein, weil das Unternehmen ganz klar als Absender auftritt und sich nicht einfach in fremde Medien pseudo-redaktionell reinmogelt. Es geht um Transparenz, Service und Infotainment.

Hilft das beim Verkaufen?

Ganz klar. Daran messen wir den Erfolg. Es geht darum, Zielgruppen in ihren Entscheidungen systematisch zu begleiten: die richtige Info zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.

Passt das zu jedem Unternehmen?

Zu jeder Branche. Aber nur zu Unternehmen mit Kunden, die über Qualität positioniert sind und nicht nur über den Preis.


Content Marketing, virales Marketing, Inbound Marketing ... ist das alles das Gleiche?

Das sind alles wichtige Bestandteile von dem, was wir Editorial Marketing nennen. Redaktionelles Handwerk im Dienste von Marketing und Vertrieb.

Und PR?

PR versucht Inhalte in Medien zu platzieren. Mit Editorial Marketing nutzt das Unternehmen geeignete Kanäle um selbst als Absender und Medium zu wirken.

Wer im Unternehmen sollte Editorial Marketing steuern?

Gute Frage. Das kommt auf das Unternehmen an. Vor allem die Leute, die sich für Nutzen und Service für Kunden verantwortlich fühlen. Das kann auch die Geschäftsleitung oder die Fachabteilung sein. Die Umsetzung bieten wir dann komplett aus einer Hand.

Bieten Sie das auch international?

Üblicherweise im deutschsprachigen Raum oder international in englischer Sprache.

 



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Editorial Marketing - Stories statt Superlative

23.02.2016 | awen.de

Es ist nicht die gute alte Zeit, der wir nachtrauern: Es ist die Komfortzone, die uns schmerzlich fehlt. Medien verbreiten Informationen, Unternehmen sorgen für selbige und Marketingstrategen achten auf die Verbreitung der vorteilhaftesten unter Ihnen. So wars. Früher. Jetzt haben Unternehmen ihre eigenen Plattformen – Mitarbeiter für Hashtags gesucht! Marketingstrategen generieren eigene Informationen – Content, Freunde! Und Medien schielen oft nur auf die Schlange Internet – Kaninchenstarre, auch als Retweet bekannt. Überspitzt gesagt. Aber für Übertreibungen jeder Art gibt’s ja nun mal das Internet. Es ist wie es ist: Für das Verweilen in der eigenen Komfortzone reicht nicht mal mehr eine blaue Plakette. Wirklich. Face the truth!

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Eine Insel voller Möglichkeiten – #Darwin#Wandel#Werbinich?

Wir sind nicht die verrückten Digital Natives – wir sind nicht Yolo (was ohnehin sowas von 2012 ist) oder Smombie. Wir dürfen das: Mal eben zurückschauen –  was „damals“ war, vor 50 Jahren zum Beispiel. Da hat gerade der Minirock als politisches Statement Europa erobert. England mit dem umstrittensten Tor aller Zeiten die Fußball Weltmeisterschaft gewonnen. Flipper die deutschen Fernsehbildschirme erobert und die erste große Koalition in Deutschland zwischen CDU und SPD die Regierung gebildet. Und heute? Heute kann jeder im Online-Shop bestellen was er will, Tore können mittels Torlinien-Technik zweifelsfrei bestimmt werden, Katzen sind bei Instagram die neuen Delfine und welche Farben am Ende eine „große Koalition“ heute hat, darüber kann nur spekuliert werden. Die Welt hat sich also schon immer gewandelt. Heute eben schneller. Globaler. Digitaler. Das Internet ist zu einer Insel der Möglichkeiten geworden. Eine, die bestehende Größen durcheinander bringt. Keine Revolution. Eine Evolution. Die „Early Birds“ sind dabei die, die nach dem Darwinistischen Grundsatz leben: “Es ist nicht die stärkste Spezies die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.”

 

Führungswechsel – wenn Unternehmen zu Medienhäuser werden!

Was soll man groß drum herumreden? Es gibt sie! Jene Blogs, Facebook-Seiten, Start-up-Online-Magazine, Snapchats und Youtube-Kanäle, die den Markt verändert haben – für Medien, für Unternehmen, für Marketing-Experten. Die Frage ist also laut Darwin nicht, was man dagegenhalten kann, sondern wie man sich, seine Arbeit und seine Ziele daran anpassen kann. Früher haben diverse Medien aus Rundfunk und Print die Informationsvermittlung übernommen. Heute haben Dank Facebook, Twitter und Co. Unternehmen ihre eigenen Medien und Kanäle - das ist gezielter, direkter, mit weniger Streuverlust. Sie können Ihre eigenen Sendungen machen, ihre Experten (weltweit) zu Wort kommen lassen, selbstbestimmt Informationen verbreiten. Dafür brauchen die Unternehmen keine anderen Medien mehr - aber: sie brauchen das journalistische Handwerk dazu. Und genau deshalb haben wir „Editorial Marketing“ entwickelt: Es hilft Unternehmen wichtige Inhalte an Zielgruppen zu vermitteln. Die Macher: Menschen aus der Medienbranche. Gelernte Journalisten. Profis mit Erfahrung. Keine „Ich hab da so nen echt dufte Youtube-Kanal“-Leute. Ob Reportagen, Interviews oder Portraits - mit den richtigen journalistischen Formaten generieren wir aus trockenen Informationen unterhaltsamen und informativen Mehrwehrt. Denn Mehrwert, das haben Early Birds längst erkannt, ist der Darwinfink der Insel „Internet“…

Editorial Marketing – inhaltgeführt, verständlich, informativ, unterhaltsam!

Was Journalisten gerne machen: Studien zur Untermauerung ihrer Inhalte zitieren. Was sie selten machen: selbst Studien durchführen. Aber genau das haben die Kollegen der BBC gemacht. Eine umfassende Studie zum Thema „Inhaltgeführtes Marketing“ (Originalstudie: http://www.bbc.co.uk/mediacentre/worldwide/2016/bbc-storyworks-facial-coding ). Dazu haben sie über 5000 digitale Verbrauchen aus den wichtigsten Märkten - Australien, Hongkong, Singapur, USA, Kanada und Deutschland – befragt. Die „Testobjekte“: Redaktionell gefüllter Marketing Content. So weit so seriös. Am Interessantesten ist allerdings die angewandte „Facial Coding“- Methode:  Denn mit der Gesichts-Erkennungs-Technik konnten die Forscher Emotionen testen, die durch den redaktionellen Content -  oder inhaltsgeführten Content wie sie es nennen – hervorgerufen wurde. Jackpot, liebe BBC! Denn genau darum geht es doch: Die Zielgruppen begeistern, Vertrauen gewinnen und natürlich zum Kauf animieren. Anders gesagt: Die Zielgruppen erfolgreich emotional abholen durch inhaltgeführten Content! Was waren also die Kernergebnisse dieser „Stein-der-Weisen-Studie“?

 

·        64 Prozent lasen gerne den Content von inhaltgeführtem Marketing, solange klar war, welche Marke dahintersteckt

·        59 Prozent empfanden diese Art von Marketing als informativ, 55 Prozent stuften es als interessant ein und 57 Prozent würden die Inhalte sogar teilen

·        inhaltgeführtes Marketing macht Unternehmen um 10 Prozent vertrauter und dessen Image um durchschnittlich 14 Prozent positiver zwischen Test- und Kontrollphase

·        mit 14 Prozent mehr Empfehlungen und 16 Prozent mehr Beachtung wird auch die Marke selbst gestärkt

 

Content counts – aber was bitteschön ist „wertvoller Content“?

Content zählt also – mehr denn je auf dieser Insel „Internet“. Was Darwin wohl dazu sagen würde? Vermutlich: Passt euch gefälligst an, ihr Player auf dem Markt!

Und genau das tut Editorial Marketing: Es geht um authentische Berichte, echte Menschen, nah am Geschehen dran - keine Werbung, keine Models, keine Claims. Mit gut recherchierten und glaubwürdigen Beiträge schafft ein Unternehmen nicht nur Mehrwert, sondern auch Vertrauen bei seinen Kunden. Egal wie komplex die Inhalte sind, für die Zielgruppen wird alles leicht verständlich und unterhaltsam aufbereitet. Genau das ist wertvoller Content und genau dafür steht Editorial Marketing!

Die Berichte sind transparent und die Leistungen, Produkte oder Informationen in einem narrativen Rahmen eingebettet. Editorial Marketing zeigt nicht nur das fertige Produkt: Es wirft einen Blick hinter die Kulissen, zeigt Entstehungsprozesse und den Nutzen im Alltag.  Echte Geschichten und spannendes Hintergrundwissen stehen hier im Mittelpunkt. Denn egal wie weit die Evolution fortgeschritten ist: Die Geschichten, die am ehesten weiter erzählt wurden am Dorfbrunnen, sind genau dieselben, die heute das Netz viral erobern: Echte Geschichten, die einen faszinieren, informieren und unterhalten…



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